Wassily Kandinsky
Wassily Kandinsky
1866 – 1944
&
Paul Klee
Paul Klee
1879 – 1940

Erhältlich Sonntag, 1. März · 12:00 Uhr

Geometrie.
Farbe.
Emotion.

Drei neue Designs inspiriert von den Pionieren der Abstraktion — Wassily Kandinsky und Paul Klee.

In den 1920er Jahren teilten sich zwei Künstler ein Lehrerzimmer und eine radikale Überzeugung: Farbe war keine Dekoration. Sie war Sprache. Diesen Sonntag wird ihr Werk zu etwas, das man tragen kann.

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Wassily Kandinsky — Color Study: Squares with Concentric Circles, 1913

Color Study: Squares with Concentric Circles, 1913
Städtische Galerie im Lenbachhaus, Munich

Wassily Kandinsky · 1913

Er malte es als persönliche Notiz. Es wurde das bekannteste abstrakte Gemälde, das je geschaffen wurde.

Farbstudie: Quadrate mit konzentrischen Kreisen war nie zur Ausstellung gedacht. Kandinsky schuf es als persönliche Farbreferenz — eine visuelle Studie für seine größeren Kompositionen. Er erforschte, wie Farben nebeneinander wirkten, wie sie kollidierten oder harmonierten.

Was diese Neugier antrieb, war außergewöhnlich: Kandinsky war Synästhetiker. Er sah Farben nicht nur — er hörte sie. Ein helles Gelb konnte einen scharfen, hohen Ton auslösen. Zwölf Quadrate, zwölf einzigartige Farbkombinationen — es fühlt sich heute so lebendig an wie 1913.

Aquarell, Gouache und Kreide auf Papier · Städtische Galerie im Lenbachhaus, München · Teil des Kandinsky 3er-Packs

Paul Klee — Castle and Sun, 1928

Burg und Sonne, 1928 · Privatsammlung

Paul Klee · 1928

Eine Stadt, die es nie gab. Ein Sonnenuntergang, den man fast spüren kann.

Burg und Sonne zeigt eine imaginäre Skyline aus geometrischen Formen: Dreiecke, Rechtecke und Blöcke warmer Farben zu Türmen und Mauern gestapeld, mit einer glühenden orangen Sonne in tiefrotem Himmel. Die warme Palette war beabsichtigt — Klee wollte die Wärme eines untergehenden Sonnenscheins auf altem Stein spürbar machen.

Es ist gleichzeitig architektonisch und traumhaft. Klee lehrte am Bauhaus neben Kandinsky — aber seine Hand ist leichter, verspielter. Wo Kandinsky nach dem Kosmos griff, baute Klee Welten, in die man fast eintreten konnte.

Öl auf Leinwand · 50 × 59 cm · Privatsammlung · Teil des Klee 2er-Packs

Paul Klee — Senecio, 1922

Senecio (Kopf eines alternden Mannes), 1922 · Kunstmuseum Basel

Paul Klee · 1922

Halb Maske. Halb Erinnerung. Völlig unvergesslich.

Senecio ist eines der seltsamsten, stillen Porträts der modernen Kunst. Ein rundes Gesicht, aufgeteilt in geometrische Felder aus Orange, Rosa, Gelb und Weiß. Zwei asymmetrische Augen. Ein Ausdruck, der zwischen Weisheit und Verwirrung schwebt. Das Gesicht liest sich wie eine Harlekin-Maske, gleichzeitig alt und kindlich.

Es gibt etwas, das bei einem bleibt. Ein Hauch von Traurigkeit. Etwas, das mehr weiß, als es zeigt. Klee malte es während seiner Bauhaus-Jahre in Weimar, und es befindet sich heute im Kunstmuseum Basel.

Öl auf Leinwand auf Platte · 40,5 × 38 cm · Kunstmuseum Basel · Teil des Klee 2er-Packs

Diese Werke werden zu etwas, das man tragen kann.

Drei neue Designs. Erhältlich am Sonntag, 1. März um 12:00 Uhr.

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Sonntag 1. März · 12:00 Uhr

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